Inhaltsverzeichnis

Konventionen

Typografische Konventionen

Dieses Symbol kennzeichnet:

Achtung eine Warnung.

Voraussetzungen die Vorkenntnisse.

Zielgruppe die Zielgruppe.

Arbeitsschritte eine Reihe von Arbeitsschritten.

Hinweis einen Hinweis.

Vergleich eine vergleichende Beschreibung.

Zugang einen kostenpflichtigen Zugang.

eBook eine als eBook lieferbare Publikation.

Ziel/Urteil das angestrebte Ziel und in den Quiz das Urteil, ob das Ziel erreicht ist.

Zusammenfassung eine Zusammenfassung.

Frage eine Frage.

Die verwendeten Schreibregeln der Publikationen:

Abkürzungen und Schreibweisen

Grundlage der Rechtschreibung ist der tolaris Thesaurus. Darin sind Abkürzungen und Schreibweisen, zulässige und nicht zulässige Synonyme geregelt.

Begriffe

Ein Link in das Internet:

Ein lokaler Link:

MusiXX

Die Grundlage bildet die abendländische Musik mit ihren 12 Tonarten, ihren Tonintervallen und ihrem Harmonieverständnis.

💡 Wichtige Hinweise!

  • Die deutschen Tonbezeichnungen werden nicht verwendet:
    • Das deutsche h ist mit b notiert.
    • Das deutsche b ist mit b♭ notiert.
  • Die Tonnamen in diesen Publikationen entsprechen weder den deutschen noch den internationalen Bezeichnungen, weil damit das durchgängige Konzept von Bezeichnungen für Tonnamen, Tonarten, Oktavlagen und Saitennamen nicht realisierbar ist.

Tonnamen

Tonarten

Tonnamen, Saiten, Oktavlagen und Oktavintervalle

Tonnamen sind in Kleinbuchstaben notiert, Namen von Saiten, Oktavlagen, Oktavintervallen und Notenschlüsseln mit einem Großbuchstaben, z. B. -Saite, -Oktavlage, -Oktavintervall, G-Schlüssel etc.

💡 Bitte beachte die hochgestellten Nummerierungen! Nach tM:L ist der Tonbereich bis als Oktavlage notiert. C2 ist dagegen ein Tonname nach internationaler Notation.

Halbtonschritte bei Tönen

Akkorde

💡 Diese Konventionen für Akkorde sind ein Auszug aus den umfangreichen Akkordnamen, wie im tM:L definiert.

Farben

Farben sind ein wichtiges Merkmal zur Klassifizierung und Kennzeichnung: