Dieses Symbol kennzeichnet:
eine Warnung.
die Vorkenntnisse.
die Zielgruppe.
eine Reihe von Arbeitsschritten.
einen Hinweis.
eine vergleichende Beschreibung.
einen kostenpflichtigen Zugang.
eine als eBook lieferbare Publikation.
das angestrebte Ziel und in den Quiz das Urteil, ob das Ziel erreicht ist.
eine Zusammenfassung.
eine Frage.
Die verwendeten Schreibregeln der Publikationen:
Namen von Bildern beginnen mit
Namen von ▤Tabellen sind mit vorausgestelltem ▤ notiert.
Namen von §Formeln sind mit vorausgestelltem § notiert.
Menüpunkte, Namen von Dateien, Verzeichnissen, Feldern, Schaltflächen sowie Registerkarten sind farbig notiert:
Bezeichnungen von Tasten der Tastatur wie die [A] in rechteckige Klammern setzen und Tastenkombination wie [Strg]+[A] mit einem Pluszeichen versehen. Einige Tastenbezeichnungen:
Eingabetaste: [↩]
Leertaste: [□]
Umschalttaste: [⇧]
Tabulatortaste [↹]
Phonetische Schrift erscheint ebenfalls in rechteckigen Klammern [].
Ein Ausdruck in geschweiften Klammern {} ist ein Synonym.
Ein Doppelpfeil ⇔ kennzeichnet einen gegenseitigen Bezug.
Zur Betonung dienen „typografische Anführungszeichen”, eine Formatierung mit Hintergrund oder eine farbliche Kennzeichnung.
'Apostrophe' und "Anführungszeichen oben" sind Bestandteil von Code.
Arbeitsschritte mit der Maus am Computer verwenden die linke Maustaste, sofern nicht anders angegeben.
Die Grundlage bildet die abendländische Musik mit ihren 12 Tonarten, ihren Tonintervallen und ihrem Harmonieverständnis.
💡 Wichtige Hinweise!
Die deutschen Tonbezeichnungen werden nicht verwendet:
Die Tonnamen in diesen Publikationen entsprechen weder den deutschen noch den internationalen Bezeichnungen, weil damit das durchgängige Konzept von Bezeichnungen für Tonnamen, Tonarten, Oktavlagen und Saitennamen nicht realisierbar ist.
Tonnamen
Tonnamen sind in Kleinbuchstaben notiert: c · d · e · f · g · a · b · c.
Tonnamen mit Angabe der Oktavlage verwenden eine Hochstellung, z. B. c³ etc.
Tonarten
Dur-Tonarten beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. C (ohne Dur) oder wie z. B. C-Dur.
Moll-Tonarten beginnen mit einem Großbuchstaben sind immer mit Moll notiert wie z. B. C-Moll.
Eine Halbtonerhöhung ist mit ♯ hinter der Tonart notiert, z. B. C♯-Moll.
Eine Halbtonerniedrigung ist mit ♭ hinter der Tonart notiert, z. B. B♭-Dur.
Tonnamen, Saiten, Oktavlagen und Oktavintervalle
Tonnamen sind in Kleinbuchstaben notiert, Namen von Saiten, Oktavlagen, Oktavintervallen und Notenschlüsseln mit einem Großbuchstaben, z. B. E²-Saite, C³-Oktavlage, A²-Oktavintervall, G-Schlüssel etc.
💡 Bitte beachte die hochgestellten Nummerierungen! Nach tM:L ist der Tonbereich c² bis c³ als Oktavlage C² notiert. C2 ist dagegen ein Tonname nach internationaler Notation.
Halbtonschritte bei Tönen
Eine Halbtonerhöhung eines einzelnen Tons ist mit ♯ hinter dem Ton notiert, z. B. c♯ für den um einen Halbtonschritt erhöhten Ton c.
Eine Halbtonerniedrigung eines einzelnen Tons ist mit ♭ hinter dem Ton notiert, z. B. b♭ für den um einen Halbton reduzierten Ton b.
Akkorde
Dur-Akkorde beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. C (ohne Dur) oder wie C-Dur
Moll-Akkorde beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. Cm oder wie C-Moll
Bei einer Halbtonerhöhung wird ♯ angehängt.
Bei einer Halbtonerniedrigung wird ♭ angehängt.
Bei verminderten Dreiklängen wird dim angehängt.
Bei übermäßigen Akkorden wird aug angehängt.
Bei Dreiklängen ohne Terz wird sus angehängt:
Bei Zweiklängen aus Akkordbasis und Terz wird die Ziffer 3 angehängt.
Bei Zweiklängen aus Akkordbasis und Quinte wird die Ziffer 5 angehängt.
Bei Vierklängen wird angehängt:
Δ für eine große Septime.
7 für eine kleine Septime.
♭7 für eine verminderte Septime.
dim7 (bei halbverminderten Vierklängen).
dim♭7 (bei vollverminderten Vierklängen).
Eine Halbtonerhöhung eines Tons in einem Zweiklang ist mit ♯ vor der Ziffer notiert, z. B. C♯5 für eine übermäßige Quinte statt der reinen Quinte.
Eine Halbtonerniedrigung eines Tons in einem Zweiklang ist mit ♭ vor der Ziffer notiert, z. B. C♭5 für eine verminderte Quinte statt der reinen Quinte.
Akkorde mit einer eingekreisten Ziffer wie z. B. C①, C② etc. kennzeichnen ein Griffbild.
💡 Diese Konventionen für Akkorde sind ein Auszug aus den umfangreichen Akkordnamen, wie im tM:L definiert.
Farben
Farben sind ein wichtiges Merkmal zur Klassifizierung und Kennzeichnung:
Fingersatz linke Hand
Fingersatz rechte Hand
Fingersatz Saitendämpfung
Taktnummerierungen als Ziffern
MuseScore 1. Stimme
MuseScore 2. Stimme
MuseScore 3. Stimme
Blue Notes
MuseScore-Vorschlagnoten
MuseScore Artikulationen
Eigennamen wie die tolaris-Akkord-Organisation oder kurz tAO
tolaris-Produkte wie das tolaris-Musik: Lexikon oder kurz tM:L
Halbtonschritte als Ziffern wie 0 · 4 · 7
Halbtonabstände als Ziffern wie in einer Dur-Tonleiter 2 · 2 · 1 · 2 · 2 · 2 · 1
Menübefehle, Datei-, Verzeichnis-, Feld- und Schaltflächennamen, Spaltenbezeichnungen und Registerkarten
Textbetonungen
Bild- und Tabellennamen