konventionen

Konventionen

Typografische Konventionen

Dieses Symbol kennzeichnet:

Achtung eine Warnung.

Voraussetzungen die Vorkenntnisse.

Zielgruppe die Zielgruppe.

Arbeitsschritte eine Reihe von Arbeitsschritten.

Hinweis einen Hinweis.

Vergleich eine vergleichende Beschreibung.

Zugang einen kostenpflichtigen Zugang.

eBook eine als eBook lieferbare Publikation.

Ziel/Urteil das angestrebte Ziel und in den Quiz das Urteil, ob das Ziel erreicht ist.

Zusammenfassung eine Zusammenfassung.

Frage eine Frage.

Die verwendeten Schreibregeln der Publikationen:

  • Namen von Bildern beginnen mit
    • 𝄞 für den Bereich MusiXX
    • ❑ für alle anderen Bereiche
  • Namen von ▤Tabellen sind mit vorausgestelltem ▤ notiert.
  • Namen von §Formeln sind mit vorausgestelltem § notiert.
  • Menüpunkte, Namen von Dateien, Verzeichnissen, Feldern, Schaltflächen sowie Registerkarten sind farbig notiert:
    • Menüpunkte: In dem Menübefehl Datei > Beenden wird …
    • Dateinamen: In der Datei format.css wird …
  • Bezeichnungen von Tasten der Tastatur wie die [A] in rechteckige Klammern setzen und Tastenkombination wie [Strg]+[A] mit einem Pluszeichen versehen. Einige Tastenbezeichnungen:
    • Eingabetaste: [↩]
    • Leertaste: [□]
    • Umschalttaste: [⇧]
    • Tabulatortaste [↹]
  • Phonetische Schrift erscheint ebenfalls in rechteckigen Klammern [].
  • Ein Ausdruck in geschweiften Klammern {} ist ein Synonym.
  • Ein Doppelpfeil ⇔ kennzeichnet einen gegenseitigen Bezug.
  • Zur Betonung dienen „typografische Anführungszeichen”, eine Formatierung mit Hintergrund oder eine farbliche Kennzeichnung.
  • 'Apostrophe' und "Anführungszeichen oben" sind Bestandteil von Code.
  • Arbeitsschritte mit der Maus am Computer verwenden die linke Maustaste, sofern nicht anders angegeben.
Abkürzungen und Schreibweisen

Grundlage der Rechtschreibung ist der tolaris Thesaurus. Darin sind Abkürzungen und Schreibweisen, zulässige und nicht zulässige Synonyme geregelt.

Begriffe

  • Tap bezeichnet das Antippen einer sensitiven Oberfläche.
  • Klick bezeichnet das Klicken mit der Maus oder/und das Antippen einer sensitiven Oberfläche.
  • Mausklick bezeichnet ausdrücklich die Bedienung per Maus.

Ein Link in das Internet:

  • ist mit der Adresse http… notiert.
  • in die MuseScore-Cloud zu einem tolaris-Musikstück ist mit dem vorausgestellten Symbol ♫ notiert.
  • zu einer tolaris.de-Seite ist mit dem vorausgestellten Symbol ↷ notiert.
  • zu einem tolaris.de-Download einer MuseScore-Datei ist mit den vorausgestellten Symbolen ↓♫ notiert.

Ein lokaler Link:

  • zu einer tolaris-Partitur ist mit dem vorausgestellten Symbol ⤷ notiert.
  • als Text ist farblich gekennzeichnet.

MusiXX

Die Grundlage bildet die abendländische Musik mit ihren 12 Tonarten, ihren Tonintervallen und ihrem Harmonieverständnis.

💡 Wichtige Hinweise!

  • Die deutschen Tonbezeichnungen werden nicht verwendet:
    • Das deutsche h ist mit b notiert.
    • Das deutsche b ist mit b♭ notiert.
  • Die Tonnamen in diesen Publikationen entsprechen weder den deutschen noch den internationalen Bezeichnungen, weil damit das durchgängige Konzept von Bezeichnungen für Tonnamen, Tonarten, Oktavlagen und Saitennamen nicht realisierbar ist.

Tonnamen

  • Tonnamen sind in Kleinbuchstaben notiert: c · d · e · f · g · a · b · c.
  • Tonnamen mit Angabe der Oktavlage verwenden eine Hochstellung, z. B. etc.

Tonarten

  • Dur-Tonarten beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. C (ohne Dur) oder wie z. B. C-Dur.
  • Moll-Tonarten beginnen mit einem Großbuchstaben sind immer mit Moll notiert wie z. B. C-Moll.
  • Eine Halbtonerhöhung ist mit hinter der Tonart notiert, z. B. C♯-Moll.
  • Eine Halbtonerniedrigung ist mit hinter der Tonart notiert, z. B. B♭-Dur.

Tonnamen, Saiten, Oktavlagen und Oktavintervalle

Tonnamen sind in Kleinbuchstaben notiert, Namen von Saiten, Oktavlagen, Oktavintervallen und Notenschlüsseln mit einem Großbuchstaben, z. B. -Saite, -Oktavlage, -Oktavintervall, G-Schlüssel etc.

💡 Bitte beachte die hochgestellten Nummerierungen! Nach tM:L ist der Tonbereich bis als Oktavlage notiert. C2 ist dagegen ein Tonname nach internationaler Notation.

Halbtonschritte bei Tönen

  • Eine Halbtonerhöhung eines einzelnen Tons ist mit hinter dem Ton notiert, z. B. c♯ für den um einen Halbtonschritt erhöhten Ton c.
  • Eine Halbtonerniedrigung eines einzelnen Tons ist mit hinter dem Ton notiert, z. B. b♭ für den um einen Halbton reduzierten Ton b.

Akkorde

  • Dur-Akkorde beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. C (ohne Dur) oder wie C-Dur
  • Moll-Akkorde beginnen mit einem Großbuchstaben wie z. B. Cm oder wie C-Moll
  • Bei einer Halbtonerhöhung wird angehängt.
  • Bei einer Halbtonerniedrigung wird angehängt.
  • Bei verminderten Dreiklängen wird dim angehängt.
  • Bei übermäßigen Akkorden wird aug angehängt.
  • Bei Dreiklängen ohne Terz wird sus angehängt:
    • sus2 ersetzt die Terz durch eine (große) Sekunde.
    • sus4 ersetzt die Terz durch eine Quarte.
  • Bei Zweiklängen aus Akkordbasis und Terz wird die Ziffer 3 angehängt.
  • Bei Zweiklängen aus Akkordbasis und Quinte wird die Ziffer 5 angehängt.
  • Bei Vierklängen wird angehängt:
    • Δ für eine große Septime.
    • 7 für eine kleine Septime.
    • ♭7 für eine verminderte Septime.
    • dim7 (bei halbverminderten Vierklängen).
    • dim♭7 (bei vollverminderten Vierklängen).
  • Eine Halbtonerhöhung eines Tons in einem Zweiklang ist mit vor der Ziffer notiert, z. B. C♯5 für eine übermäßige Quinte statt der reinen Quinte.
  • Eine Halbtonerniedrigung eines Tons in einem Zweiklang ist mit vor der Ziffer notiert, z. B. C♭5 für eine verminderte Quinte statt der reinen Quinte.
  • Akkorde mit einer eingekreisten Ziffer wie z. B. C①, C② etc. kennzeichnen ein Griffbild.

💡 Diese Konventionen für Akkorde sind ein Auszug aus den umfangreichen Akkordnamen, wie im tM:L definiert.

Farben

Farben sind ein wichtiges Merkmal zur Klassifizierung und Kennzeichnung:

  • Fingersatz linke Hand
  • Fingersatz rechte Hand
  • Fingersatz Saitendämpfung
  • Taktnummerierungen als Ziffern
  • MuseScore 1. Stimme
  • MuseScore 2. Stimme
  • MuseScore 3. Stimme
  • Blue Notes
  • MuseScore-Vorschlagnoten
  • MuseScore Artikulationen
  • Eigennamen wie die tolaris-Akkord-Organisation oder kurz tAO
  • tolaris-Produkte wie das tolaris-Musik: Lexikon oder kurz tM:L
  • Halbtonschritte als Ziffern wie 0 · 4 · 7
  • Halbtonabstände als Ziffern wie in einer Dur-Tonleiter 2 · 2 · 1 · 2 · 2 · 2 · 1
  • Menübefehle, Datei-, Verzeichnis-, Feld- und Schaltflächennamen, Spaltenbezeichnungen und Registerkarten
  • Textbetonungen
  • Bild- und Tabellennamen
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  • Zuletzt geändert: 2026/08/18 08:58
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